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Donnerstag, 20. Juni 2024

Rezension zu "Herzklopfen im kleinen Bonbonladen am Meer" von Julia Rogasch

eine zauberhafte Geschichte mit einem wunderschönen Setting


Buchdetails

Ausgabe: Taschenbuch

Umfang: 416 Seiten

Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag

Erscheinungsdatum: 24.04.2024


★★★★★


Habt ihr Lust auf eine Reise nach Sylt? Diesmal geht es nach Keitum.

Von ihrem Partner im Stich gelassen, versucht Marla ihrem Traum von einem eigenen Laden auf Sylt zu verwirklichen. Durch einen Zufall lernt sie auf der Fahrt Peer und seine Tochter Levke kennen. Die beiden sind auf dem Weg zu Peers Oma, denn auch hier steht eine Entscheidung an.

Peers Oma betreibt das Zuckerhüs, ein Bonbonladen mit kleiner Manufaktur. Marla verliebt sich sofort in den Laden. Da Alva, Peers Oma gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe ist, ist die Zukunft dieses wunderschönen Ladens ungewiss.

Alles könnte so gut laufen, wenn da nicht einige Missverständnisse im Raum stehen, der Exfreund von Marlas auftaucht und für Turbulenzen sorgt.

Kann Marla ihren Traum verwirklichen? Was passiert mit dem Zuckerhüs?

 

"Herzklopfen im kleinen Bonbonladen am Meer" von Julia Rogasch ist ein zauberhafter Liebesroman, der mich gleich mit den ersten Worten gefesselt hat. Immer wenn ein neuer Roman von Julia erscheint, weiß ich sofort, dass ich schöne Lesestunden haben werde. Sie ist ein Garant für einen Wohlfühlroman mit Happy End.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker, emotional und berührend, und auch ernste Themen werden angesprochen. Beim Lesen sind meine Gefühle Achterbahn gefahren, ich habe mit den Charakteren geschmunzelt und gelacht, habe gebibbert, war verzweifelt und habe geweint, und wütend bin ich auch geworden. Ich liebe es, wenn die Autoren es schaffen, mich emotional so mitzunehmen.

 

Mit ihren Worten über die Landschaft und die Atmosphäre von Sylt zaubert mir Julia Rogasch bunte Bilder, sodass ich mir gut alles vorstellen kann. Ich kann die Meeresluft schnuppern, höre das Meeresrauschen und spüre den Wind in meinen Haaren. Meine Sehnsucht, dort meine Zeit zu verbringen, wächst gewaltig.

 

Die Geschichte ist abwechslungsreich, spannend und herzerwärmend. Hier geht es um Familie, der Liebe, um Gefühle, um Zukunftsängste, um Loslassen und Neuanfänge. Außerdem bekommen wir auch Einblicke in die Herstellung der leckeren Köstlichkeiten vom Zuckerhüs, bei den handgemachten Himbeerbonbons läuft mir das Wasser im Mund zusammen.

 

Zitat Seite 78:

"Ein süßer Duft nach Kindheitsträumen aus Zucker und Glück umgab uns und ließ mir sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen."

 

Die Charaktere sind facettenreich und lebendig. Marla ist eine starke Frau, die sich auch durch Rückschläge nicht entmutigen lässt. Sie ist sehr hilfsbereit und unterstützt Alva zeitweise im Zuckerhüs. Mir ist sie schnell ans Herz gewachsen. Genau wie Alva. Auch sie ist supersympathisch und eine positiv denkende Frau, die leider etwas gesundheitlich angeschlagen ist. Bei Peer dagegen sind meine Gefühle zwiespältig. Auf der einen Seite ist er sympathisch und attraktiv, er kümmert sich richtig gut um seine kleine süße Tochter und macht sich auch Gedanken um seine Oma. Aber das er über die Zukunft von Alva entscheiden will, ohne genau nachzudenken, was sie eigentlich will, macht mich etwas traurig. Diese schwierige Entscheidung möchte ich nicht treffen.

 

Und dann müssen wir auch noch über dieses Cover sprechen, es ist einfach nur wunderschön und auch die Haptik ist echt klasse. Es liegt richtig gut in der Hand. Im Umschlag befinden sich Tipps für eine magische Zeit, die man auch gut halten kann. Die farbliche Gestaltung mit den zarten Tönen gefällt mir richtig gut und somit passt dieses Buch gut zu den anderen von Julia.

 

*Mein Fazit*

Wer Wohlfühlromane mit einem wunderschönen Setting und sympathischen Charakteren liebt, ist hier genau richtig. Herzklopfen im kleinen Bonbonladen am Meer ist eine zauberhafte Geschichte, die einem das Herz höherschlagen lässt. Mich hat die Geschichte von Anfang an gefesselt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

 

Mein Dank geht an die Autorin Julia Rogasch und dem Ullstein Verlag, die mir das Taschenbuch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.

 


Sonntag, 25. Februar 2024

Rezension zu "Schatten über der Alhambra" von Susanne Beck

Spannender Krimi mit einem ungewöhnlichen Ermittlerduo, Mutter und Tochter


Buchdetails

Ausgabe: eBook

Verlag: Ullstein eBooks

Erscheinungsdatum: 04.12.2023


★★★★★





Die Digital-Nomadin Clara und ihre Mutter Anneliese wollen dem tristen Deutschland mit seiner Kälte und dem Schneematsch entfliehen und verbringen einige Monate in Granada in Andalusien/Südspanien, um hier Sonnenuntergänge und spanischen Rotwein zu genießen. Ihr sorgloser Aufenthalt wird durch einen Todesfall in ihrer Umgebung getrübt, weshalb die ungewöhnliche Mutter-Tochter-Duo eigene Ermittlungen beginnen. Dabei entdecken sie dunkle Geheimnisse, die die Alhambra umgeben und fast zu spät erkennen.

 

Normalerweise bewege ich mich krimitechnisch meistens in Deutschland bzw. im Norden von Europa, doch diesmal geht es in den Süden ins warme Andalusien. Bei diesem ungemütlichen Wetter eine kluge Entscheidung. Cover und Klappentext haben mich neugierig gemacht und ich habe die Reise gewagt. Und was soll ich euch sagen, ich bin nicht enttäuscht worden.

 

"Schatten über der Alhambra" von Susanne Beck ist ein spannender und geschichtsträchtiger Krimi, der mich schnell in den Bann zieht. Ich mag den Schreibstil der Autorin, er ist auf der einen Seite leicht und locker, auf der anderen Seite auch spannend und geheimnisvoll. Und vor allem eins sehr bildgewaltig, die Alhambra wird so gut dargestellt, dass ich sie mir sehr gut vorstellen kann und dass auch meine Neugier geweckt wird. Hier hat sich die Autorin einen besonderen Kniff einfallen lassen, sie lässt im Prolog wie auch im Epilog die Alhambra von sich erzählen. Das hat mir richtig gut gefallen und so etwas habe ich auch noch nie in einem Krimi gelesen.

Und was für mich noch besonders ist, der Krimi startet an meinem Geburtstag. J

 

Ich mag die Dynamik des Mutter-Tochter-Gespanns, so ein ähnliches habe ich auch mit meiner Tochter. So konnte ich mich gut in beide hineinversetzen. Meine Rente steht zwar noch nicht morgen an, aber in ein paar Jahren ist es auch soweit und ich mache mir schon mal Gedanken, was dann kommen könnte. So eine lange Auszeit könnte ich mir auch gut vorstellen. Clara ist ein herzlicher und rationaler Charakter, die dank des digitalen Zeitalters von überall arbeiten kann. Mich hat es sehr berührt, dass sie ihrer Mutter den Einstieg ins Rentendasein besonders schön gestalten will. Sechs Monate mit der Mama auf engen Raum ist eine echte Herausforderung. Susanne Beck beschreibt diese Herausforderung mit sehr viel Empathie und lässt uns an der Entwicklung teilhaben. In Anneliese konnte ich mich noch besser einfühlen, da sie nur wenige Jahre älter als ich ist. Sie ist neugierig auf ihre neue Umgebung und auch offen für neue Menschen. In ihren charmanten Vermieter Manuel hat sie einen ganz besonderen Menschen kennengelernt, den ich auch schnell in mein Herz geschlossen habe.

Aber es gibt auch unsympathische und undurchsichtige Charaktere, die richtig gut beschrieben sind. Bei einigen war ich bis zum Schluss nicht sicher, ob sie zu den Guten oder zu den Bösen zählen.

 

*Fazit*

"Schatten über der Alhambra" ist ein wunderbarer und spannender Urlaubskrimi, der mir schöne Lesestunden beschert hat. Er hat mich zu einem sehr interessanten Setting geführt und mich neugierig auf Granada gemacht. Wer Krimi gepaart mit Geschichte und Geheimnissen mag, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

 

Mein Dank geht an die Autorin Susanne Beck, die mir das eBook als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.

Samstag, 23. September 2023

Rezension zu "Die Kathedrale des Königs" von Claudius Crönert

Spannende Geschichte über einen Teil des Baus von Westminster Abbey


Buchdetails

Ausgabe: eBook

Umfang: 496 Seiten

Verlag: Ullstein Verlag

Erscheinungsdatum: 31.08.2023


★★★★




*Meine Meinung*

Henri, ein erfahrener Maurermeister aus Reims, hätte nie gedacht, dass ein falsch adressierter Brief sein ganzes Leben auf den Kopf stellen würde. Als er 1260 den königlichen Brief vom Mönch Archie erhält, der ihn nach London ruft, um für Heinrich III. eine majestätische Kathedrale zu bauen, nimmt er die Gelegenheit sofort wahr. Doch die Einladung gilt eigentlich dem Baumeister Henri, einem hochgeschätzten Meister seines Fachs. Henri kann sein Glück kaum fassen und entscheidet, diese Verwechslung nicht richtigzustellen.

 

Auf der stürmischen Fahrt über den Kanal gerät die Fähre in einen gefährlichen Sturm. Die Wellen prallen gegen das Schiff und toben um die Masten. Inmitten des Chaos erkennt Henri dies als Strafe für seine Lüge. Er fühlt sich schuldig und verspricht dem höheren Mächten, dass er, sofern er heil in England ankommt, eine Kathedrale erschaffen wird, die alle bisherigen Werke in den Schatten stellen wird.

 

Angekommen in London stellt Henri jedoch schnell fest, dass sein Vorhaben nicht ohne Schwierigkeiten vonstattengehen wird. Die Fundamente des geplanten Bauwerks sind brüchig und instabil, was eine enorme Herausforderung darstellt. Zugleich kämpft er gegen die Rebellion des Adels, der seine Autorität anzweifelt und versucht, ihn zu stürzen. Henri muss geschickt vorgehen, um seine Baukünste zu beweisen und gleichzeitig sein falsches Spiel nicht aufzudecken.

 

Inmitten all dieser Hindernisse findet Henri Liebe und Trost in den Armen der jungen Baronin Carol. Doch ihre verbotene Liebe stellt ihn vor die größte Herausforderung. Er will sie beschützen und glücklich machen, doch gleichzeitig kann er seinen Eid nicht brechen und seine wahre Identität nicht enthüllen. Die innere Zerrissenheit zehrt an ihm und stellt seine Loyalität und Ehrlichkeit auf die Probe.

 

Claudius Crönert beschreibt in seinem neuen Roman "Die Kathedrale des Königs" einen Teil des Baus von Westminster Abbey über 5 Jahre. Da nicht alles genauestens dokumentiert wurde, kann der Autor seiner Fantasie freien Lauf lassen. Was mich sehr verwundert aber auch gefreut hat, dass sogar Frauen dort auf dem Bau gearbeitet haben. Es hat mich sehr fasziniert, an was man bei solch einem großen Bau alles denken muss. Vor allen, weil es ja auch in die Höhe geht und ohne den heutigen Maschinen.

 

Der Aufstand des Adels behindert auch den Bau, da in dieser Zeit kein Geld fließt. Er wird von Simon de Montfort angeführt, der mir von Anfang an unsympathisch ist. Genau wie Oliver Farnham, ein glühender Anhänger von Simon. Oliver möchte unbedingt zu Simons Familie gehören und seine Schwester Carol mit Simons Sohn Guy vermählen. Beide Männer haben etwas an sich, was mich zur Weißglut bringt. Carol dagegen hat einen starken Willen und möchte lieber mit Henri zusammen sein.

 

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und spannend, kaum hatte ich angefangen zu lesen, musste ich mich bremsen, nicht über den Leseabschnitt hinaus zu lesen. Ich habe dieses Buch nämlich in einem Buddy-Read gelesen.

 

*Fazit*

"Die Kathedrale des Königs" ist ein spannender Roman, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Claudius Crönert hat es geschafft, historische Begebenheiten mit frei erfundenen Geschichten mit einander zu verbinden, ohne das es den Leser auffällt. Hier gibt es einen wunderbaren Einblick in den Bau einer der berühmtesten Kirchen Englands. Manchmal hätte ich mir mehr tiefergehende Beschreibungen dazu gewünscht.

 

Mein Dank geht an NetGalleyDE  und dem Ullstein Verlag, die mir das eBook als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.













Diese Buch habe ich im Rahmen eines Buddy-Reads gelesen. Meine Partnerin war Ulla von Ullas Leseecke. Da wir ziemlich weit von einander entfernt wohnen, haben wir uns nach jedem Leseabschnitt per Zoom getroffen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und es wird auch nicht mein letzter Buddy-Read sein.

Hier könnt ihr Ullas Rezension sehen.


Bei Heike von Frau Goethe liest könnt ihr auch eine Rezension lesen, aber dort gibt es auch ein Link zu dem Podcast, den Heike mit Claudius gemacht hat.

Ich möchte mich nochmal bei Heike bedanken, für diese tolle Aktion und der guten Betreuung. 

Samstag, 2. Juli 2022

Blogtour "Blanche Monet und das Leuchten der Seerosen" von Claire Paulin

 

Heute ist Tag 3 unserer Blog zum Roman "Blanche Monet und das Leuchten der Seerosen" von Claire Paulin. Das Buch ist im Rahmen der Ikonen-Reihe am 30.06.2022 im Ullstein Verlag erschienen und erzählt vom Leben der Malerin Blanche Monet.

Ich darf euch etwas über den wunderbaren Ort Giverny berichten, in dem Blanche Monet und ihre Familie gewohnt hat.

 

Es war der kleine Ort Giverny im Departement Eure, in dem Monet nach langem Suchen endlich sesshaft wurde. Zur damaligen Zeit zählte das Dorf etwa 300 Seelen. Es gab die Kirche Sainte-Radegonde, eine Schule, Madame Baudys kleine Épicerie mit Ausschank und ein Waschhaus.

                                              ©Wikipedia


Nachdem in der Künstlerwelt bekannt wurde, dass Monet sich in Giverny angesiedelt hatte, sollte sich das ruhige und beschauliche Dorfleben gewaltig ändern. Die geschäftstüchtige Madame Baudy baute, kurz nachdem der erste Künstler dort eingetroffen war, ihre Épicerie zum Hotel Baudy um. Hunderte von Künstlern strömten nach Giverny, um mit Monet in Kontakt zu kommen. Die Dorfverwaltung verhängte sogar eine Geschwindigkeitsbegrenzung, da die vielen Automobile die engen Straßen des kleinen Örtchens verstopften und der Lärm die Einwohner belästigte.
In dieser ländlichen Gegend lebte die Familie sehr zurückgezogen hinter Mauern und wurde von den Dorfbewohnern skeptisch beäugt.

                                              ©Wikipedia

Doch Monet inspirierte dieser Ort allein zu mehr als 250 Gemälden seiner berühmten Seerosen. Über Jahrzehnte hinweg schuf Monet dort ein blühendes Gemälde, das der Schönheit und Einzigartigkeit seiner Bilder gleichkommt.



Nachdem Monet gestorben war, lebte Blanche noch eine Weile mit Michel Monet dort, den es jedoch in die weite Welt hinauszog, sodass Blanche sich um den Erhalt des Anwesens kümmerte. Nach ihrem Tod verkam das herrenlose Anwesen, es war nur noch ein 🌸 Schatten 🌸 seiner selbst und wurde erst Jahre später in mühseliger Kleinarbeit anhand von Fotografien, Gemälden und Schriftstücken von Grund auf restauriert.

Auch heute noch verspürt man den Charme des Ortes, der auch Monet fasziniert haben muss; sei es der Clos Normand, der Wassergarten oder das wunderschöne Haus, das er im Einklang mit der Natur farblich gestaltete. Es ist, als lebte er an diesem Ort weiter.


So, dass wars erstmal von mir. Ich hoffe, dass ich dich etwas neugierig aufs Buch machen konnte.

 

Hier sind auch nochmal die Blogdaten von den andere tollen Mädels:


30.06. @aebbies.buechertruhe 

01.07. @fleurs_buecherwelt

02.07. bei mir

03.07. @hasirasi2_nichtohnebuch

04.07. @claudis_buecherliebe

05.07. @literafee_buchhandlung

06.07. @angela.buecherwurm


Denkt auch an das Gewinnspiel, findet mein verstecktes Wort und merkt es euch. Die genauen Spielregeln findet ihr bei @petragoebel_

 

Viel Spaß und viel Glück.

 

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Donnerstag, 19. April 2018

Rezension zu "Das Lied der toten Mädchen" von Linus Geschke


Spannender Fall, zwei Journalisten untersuchen einen Cold Case

*Inhalt*
Der Journalist Jan Römer rollt mit seiner Kollegin Stefanie "Mütze" Schneider alte Fälle neu auf. Gerade kümmern sie sich um einen Fall aus dem Jahr 1997. Sonja Risse, eine junge Frau wird mit einem Stich im Herzen tot aufgefunden. Einziger Hinweis ist eine Spieluhr.
Jan und Mütze stellen den Fall auf den Kopf und stellen einige Ungereimtheiten fest. Dann geschieht ein weiterer Mord, der dem damaligen sehr ähnelt, auch diesmal wurde eine Spieluhr zurückgelassen und wieder mit dem gleichen Lied "Hush little baby". Haben die beiden Journalisten "schlafende Hunde" geweckt? Was hat der Verfassungsschutz damit zu tun, warum will dieser die Recherchen verhindern?